Anabolika kaufen

Anabolika kaufen: Das Geschäft mit den verbotenen Dopingmitteln

Um ihre Trainingsziele schnell zu erreichen und dabei die körperlichen Grenzen zu überschreiten, greifen Bodybuilder zu anabolen Steroiden. Diese Präparate fördern den Aufbau von Eiweiß im Organismus und damit das Wachstum der Muskeln. Allerdings ist der Preis für diese chemischen Mittel hoch: Sie kosten langfristig die eigene Gesundheit.

Über die Wirkung von Anabolika

Laut Schätzungen der Sporthochschule Köln kaufen und konsumieren in Deutschland bis zu 700.000 Menschen regelmäßig Anabolika. Diese Zahlen zeigen, dass sich ein Großteil der Konsumenten nicht mit der eigentlichen Wirkung und Zusammensetzung dieser Mittel beschäftigt. Der große Wunschtraum scheint schnell und effektiv in Erfüllung zu gehen: Ein breiter Brustkorb mit beeindruckender Schulterpartie, ein Sixpack am Bauch und muskulöse Oberarme. Bei diesen Aussichten geraten die körperlichen Nebenwirkungen auf die Einnahme von Anabolika natürlich leicht in den Schatten. Zeit für Aufklärung in diesem Gebiet.

Was sind Anabolika?

Per Definition versteht man unter Anabolika alle Pharmaprodukte, die eine muskelaufbauende Wirkung haben. „Anabol“ steht dabei für „aufbauend“, „androgen“ für „vermännlichend“. Man unterscheidet zwischen einer androgenen Wirkung, die die männlichen Geschlechtshormone beeinflusst und einer anabolen, einer stoffwechselbegünstigenden Wirkung. Dabei sind für den Großteil der durch anabole Steroide hervorgerufenen Nebenwirkungen die Androgene verantwortlich.  Bei den Bodybuildern sind meistens folgende Anabolika im Einsatz:

  1. Anabole Steroide
    In aller Regel handelt es sich um anabole Steroide, die auf synthetischer Basis das männliche Geschlechtshormon Testosteron nachahmen. Testosteron begünstigt den Eiweißaufbau in der Skelettmuskulatur und verstärkt die männlichen Körpereigenschaften.

  2. Beta-2-Agonisten

Diese Dopingmittel sind in ihren chemischen Eigenschaften dem körpereigenen Adrenalin am nächsten. Sie werden eigentlich als Asthmamittel verwendet, steigern aber auch die Proteinbiosynthese. Es wird der gleiche Effekt erzeugt: Der Muskelaufbau.

Welche Wirkung versprechen sich die Bodybuilder von anabolen Steroiden?

Tatsächlich nehmen Trainierende innerhalb von kurzer Zeit an Muskelmasse zu. Dazu ein Vergleich: Wer 1-1,5 Kilogramm Muskelmasse mit reinem Training aufbauen möchte, der muss etwa 1 Jahr lang kontinuierlich trainieren. Mit Anabolika sollen im 4 bis 6 Kilo in 6 Wochen aufgebaut werden können. Dabei handelt es sich jedoch nur um Schätzwerte, die individuell unter- oder überschritten werden können. Diese Zunahme an Muskelmasse hängt nicht nur mit der Einnahme von Anabolika zusammen, sondern zum großen Teil auch mit der Ernährung und dem begleitenden Training.

Allerdings verbreitet sich hartnäckig der Irrglaube, man müsse sich nur regelmäßig Anabolika spritzen und könne im Anschluss wieder schlafen gehen. Trotz synthetischer Mittel bauen sich Muskeln nicht im Schlaf auf. Es ist dafür ein hartes Training und eine entsprechend angepasste Ernährung nötig. Aber auch hier greifen Anabolika sprichwörtlich unter die Arme. Sie machen aggressiver, willensstärker und sorgen dafür, dass sich die Muskeln nach dem Training schneller wieder erholen. 

Welchen Preis dieser Effekt langfristig auf die Gesundheit hat, liest du weiter unten.  

Welche Anabolika gibt es?

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Anabolika. Wir haben die 5 bekanntesten ausgewählt und in einer kompakten Übersicht zusammengestellt:

  • Clenbuterol
    Dieser Stoff gehört zu den bekanntesten Steroiden. Er wurde illegal in der Kälbermast eingesetzt und erlange zweifelhaften Ruhm in Zusammenhang mit dem Dopingfall von Katrin Krabbe. Clen – so die Abkürzung – hilft bei der Reduktion von Körperfett. Es handelt sich dabei um einen Beta-2-Antagonisten, der als Sirup, als Tablette oder Injektion verabreicht werden kann.

  • Anavar

Anavar ist auch unter der Bezeichnung Oxandrolon bekannt. Es handelt sich dabei um ein Medikament, das nach Operationen zur Förderung der Genesung eingesetzt wird. Es kann oral eingenommen oder injiziert werden und fördert den Muskelaufbau und den Kraftgewinn im Training.

  • Winstrol

Das anabole Stereoid AA17 fördert die Härte der Muskelkraft. Es wirkt im zweifelhaften Sinne förderlich auf die Produktion von Stromelysin, Prostaglandin E2 und Matrixmetalloproteinasen collagenase und baut schrittweise Muskeln auf.

  • Dianabol

Dieses anabole Steroid hat den zweifelhaften Ruf, innerhalb von kürzester Zeit drastische Ergebnisse zu erzielen. Es fördert die Proteinsynthese im Körper und unterstützt dadurch den Aufbau der Muskelmasse im Körper. Es wird häufig noch mit anderen Steroiden kombiniert.

  • Primobolan

Dieses Steroid hilft dem Körper dabei, mehr aktives Testosteron zu produzieren und unterstützt damit die Leistungsfähigkeit des Körpers. Es verringert dabei aber auch den Androgen- und Östrogenspiegel.

  • Testosteron

Dieses Mittel ist eine Form der anabolen Steroide. Es soll die Körperzusammensetzung verbessern und den Muskelaufbau unterstützen. Es kann die Bildung von Fettzellen im Körper hemmen. Das Steroid wird von Sportlern entweder als Injektion verabreicht oder als Gel für die Haut. Testosteron-Pillen zur oralen Einnahme sind auch erhältlich, können aber wie viele andere Anabolika auch erhebliche Schäden an der Leber verursachen.

Bei dieser knappen Darstellung der Anabolika wird schon deutlich, welchen massiven Einfluss diese Mittel auf den Körper haben. Trotz aller „Vorteile“ die Anabolika auf den ersten Blick haben, verursacht es massive Nebenwirkungen, die auch viele Jahre nach dem Absetzen der Mittel noch spürbar sind. Daher informieren wir im folgenden Kapitel über die Gefahren von Steroiden und Anabolika.

Warum sind Anabolika so gefährlich?

Anabolika sind in Deutschland verboten. Das hat seinen Grund. Der ehemalige Hochleistungssportler Uwe Beyer hat sich wie folgt zu dem Thema Anabolika geäußert:

„Ich habe sofort die Wirkung der Anabolika gemerkt. Die Essgewohnheiten ändern sich, ich hatte riesengroßen Appetit. Plötzlich wog ich 120 Kilo…Ich erlebte einen sprunghaften Anstieg der Kraftleistungen. Beim Training wurde ich einfach nicht mehr müde, immer hätte ich Bäume ausreißen können.“

Als der Hammerwerfer die Anabolika absetzte, kam der Fall. Als Beyer die Anabolika absetzte, wurde er lustlos und depressiv. Er starb mit 49 Jahren an einem Herzinfarkt als Spätfolge des jahrelangen Anabolika-Konsums.

Das sind die Nebenwirkungen von Anabolika

Je gigantischer die Muskelberge sein sollen, desto gigantischer sind auch die Mengen an Anabolika, die dafür eingenommen werden müssen. Oftmals beträgt die Dosis, die ein Sportler nimmt, das 100- bis 500-fache der Menge, die zu Therapiezwecken eingesetzt wird. Allein der klare Menschenverstand müsste jetzt alle Nothebel ziehen. Denn klar ist: Wer Kopfschmerzen hat und statt einer Tablette gleich 500 Stück einwirft, dem geht es danach nicht unbedingt besser.

Während die Lebenserwartung bei 500 eingenommenen Schmerztabletten gegen 0 geht, liegt die Toleranzgrenze bei Anabolika höher. Die Nebenwirkungen setzen nicht sofort, sondern mittel- und langfristig ein. Und genau darin liegt die enorme Gefahr in der Einnahme von Anabolika.

  1. Anabolika legen die körpereigene Testosteronproduktion lahm
    Wer seinem Körper in dieser Menge künstliche Hormone zufügt, legt die körpereigene Produktion lahm.Diese kann nach dem Absetzen der Medikamente häufig nicht in vollem Umfang wiederhergestellt werden. Das führt unter anderem zu einer Zeugungsunfähigkeit und ebenso zu Potenzproblemen. Tatsächlich können Männern sogar Brüste wachsen, wenn ihnen das körpereigene Testosteron fehlt. Dieses Phänomen namens „Gynäkomastie“ tritt immer dann auf, wenn sich zu viele Östrogene im Körper befinden. Und leider hat Testosteron die Eigenschaft, im Körper zu Östrogen zu konvertieren. Bei Frauen wird der Zyklus beeinträchtigt und das Haarwachstum verstärkt sich – auch im Gesicht.

  2. Negative Hautveränderungen

Zu den mittelfristigen Veränderungen gehört die Entstehung einer hartnäckigen Akne, die sich meist am Rücken oder an den Schultern, aber auch im Gesicht bildet. Dies macht den meisten Sportlern zu schaffen, die gerne ihre Muskeln zeigen wollen, nicht aber ein schlechtes Hautbild.

  • Starke Leberschäden

Alles, was der Körper in sich aufnimmt, muss über die Leber wieder abgebaut werden. Bei einer oralen Einnahme von Anabolika können als Langzeitfolge daher massive Leberschäden und Lebertumoren entstehen. Auch die Bildung einer Fettleber gehört zu den häufigen Folgen eines Anabolika-Missbrauchs.

  • Psychische Auswirkungen

So wie es Uwe Beyer ging, ergeht es vielen Sportlern, die sich mit Anabolika dopen. Spätestens wenn diese wieder abgesetzt werden, reagiert der Körper mit psychischen Veränderungen. Sie werden depressiv, sind leicht erregbar und sogar aggressiv. In schweren Fällen kann es sogar zu psychotischen Reaktionen kommen.

  • Massive Veränderungen des Blutbildes

Zur Leistungssteigerung fördern Anabolika die Bildung von roten Blutzellen im Knochenmark. Dadurch verbessert sich die Sauerstoffversorgung im Gewebe, allerdings verschlechtern sich parallel die Fließeigenschaften des Blutes. Es kann als Folge zur Bildung gefährlicher Blutgerinnsel kommen und dadurch zu Schlafanfällen, Lungenembolien und Thrombosen.

  • Lebensgefahr durch Herzinfarkt

Anabole Steroide erhöhen die Konzentration von schädlichen Steroiden im Blut. Dadurch steigt das Risiko eines plötzlichen Herztodes, der auch noch Jahre nach dem Absetzen von Anabolika als Langzeitfolge auftreten kann. Tests zeigen, dass fast alle Konsumenten von Anabolika massiv erhöhte Blutwerte für Homocystein haben – einem Risikofaktor für Herzinfarkte.

Diese noch kleine Auswahl möglicher Folgen einer Anabolikaeinnahme zeigt den Preis, den Bodybuilder für ihr Schönheitsideal zahlen müssen.

Je mehr Präparate miteinander kombiniert werden, desto größer ist die Gefahr, dass sich die Nebenwirkungen potenzieren. Innerhalb eines Jahres kann es durch die Anabolika-Einnahme zu massiven und lebensbedrohlichen Problemen mit dem Herz-Kreislaufsystem kommen. Dabei handelt es sich nicht um sehr seltene Nebenwirkungen, sondern um häufig auftretende Folgen der Anabolika-Einnahme.

Oder wie es der Arzt und Anabolika-Forscher Luitpold Kistler in einem Interview mit Spiegel Online formulierte: „Irgendwann macht es halt bumm.“

Anabolika kaufen: Die Rechtslage in Deutschland und der Welt

Anabolika fallen in Deutschland unter das Arzneimittelgesetz und damit unter das Anti-Doping-Gesetz. Sie können nicht einfach so frei im Handel oder in der Apotheke gekauft werden. Legal gibt es lediglich die Möglichkeit, Anabolika auf Rezept zu kaufen. Ärzte verordnen Anabolika jedoch selbst aus medizinischen Gründen nur selten, weil sie ein schlechtes Nutzen-Risiko-Verhältnis haben. Die Nebenwirkungen sind meistens stärker, als der zu erwartende Nutzen.

In welchen Ländern ist es erlaubt, Anabolika zu kaufen?

Der Verkauf und der Besitz von Anabolika sind nicht nur in Deutschland, sondern beispielsweise auch in den USA unter Strafe verboten. Dort werden Anabolika als Drogen gewertet und der Besitz entsprechend hoch bestraft. Daneben gibt es aber auch Länder, in denen man Anabolika legal kaufen kann. Dazu gehören:

  • Mexiko
  • Ägypten
  • Türkei
  • Thailand

Da man dort meistens nicht mal eben schnell für ein Wochenende hinfahren und auch die Einfuhr nach Deutschland verboten ist, hat sich ein großer Schwarzmarkt gebildet. Die Mittel werden in diesen Ländern über Shops bestellt und am Zoll vorbei nach Deutschland geliefert.

Anabolika kaufen auf dem Schwarzmarkt: Hier bekommen Bodybuilder ihre Dopingmittel

Wer an die verbotenen Anabolika wie Stanozolol, Nandrolom, Trenbolon/Trenbolone, Peptide, Enantat, Trenbolon, Clenbuterol & Co. herankommen will, der schafft dies mühelos. Trotz offizieller Verbote ist ein großer Schwarzmarkt entstanden, der Testosterone und anabole Steroide auch ohne Rezept abgibt.

Anabolika kaufen in Fitnessstudios

In vielen Fitnessstudios wird mit Anabolika ganz offen gedealt. Es sind meistens weniger die Betreiber, die das Risiko eingehen als die Trainierenden untereinander, die sich mit den Dopingmitteln versorgen. Man(n) braucht auf der Hantelbank nur mal seinen Nebenmann anzusprechen und ihn unverbindlich zu fragen, wie er an seine Muskelberge gekommen ist. Oft gibt es dann einen heißen Tipp oder gleich eine Spritze Frei Haus.

Anabolika kaufen in Onlineshops

Anabole Steroide können so einfach wie Sporthosen im Internet bestellt werden. Sie werden in darauf spezialisierten Onlineshops in den Warenkorb gelegt, mit der virtuellen Währungen wie Bitcoin oder per Banküberweisung vom Konto bezahlt und dann meistens aus den osteuropäischen Ländern nach Deutschland geliefert. Ein Problem gibt es dann, wenn der Zoll die Pakete öffnet und die Mittel sicherstellt. Lediglich sogenannte U-Labs, die Anabolika selbst herstellen, deklarieren diese dann als einfache Tees oder natürliche Heilmittel der Chinesischen Medizin und können sie so unbemerkt am Zoll vorbeischleusen.  

Anabolika kaufen im Darknet

Waffen, Sprengstoff, Anabolika: Es gibt nichts, was es im Darknet nicht gibt. Weder das Bundeskriminalamt noch die Zollfahndung haben dem kompletten Zugang zu diesen Foren und Shops, die sich im Darknet gegenseitig mit Verbotenem versorgen. Um die Wege zu verschleiern, wird im Darknet mit der Währung Bitcoin bezahlt. Dadurch wird das Puzzlespiel immer komplexer und für Behörden kaum noch nachvollziehbar. Experten schätzen, dass der Traffic im Darknet sogar die Umsätze offizieller Shops bei Weitem übersteigt.


Risiken bei illegaler Beschaffung der Anabolika

Die illegale Beschaffung von Anabolika ist mit denselben Risiken verbunden wie die Beschaffung anderer Drogen wie Heroin oder Haschisch. Es handelt sich dabei um Arzneimittel, die keiner offiziellen Kontrolle unterliegen und dadurch unsauber und gepanscht sein können.

FAQ Anabolika kaufen:
Häufige Fragen und Antworten zum Thema


Welche Anabolika nehmen Bodybuilder?

Jeder Bodybuilder hat seinen eigenen Trainingsplan und – wer zu Anabolika greift – auch seine individuelle Doping-Aufstellung. Zu den Top 10 Anabolika gehören neben den genannten Clenbuterol, Anavar, Winstrol, Dianabol und Primobolan auch Deca, Anadrol, Testosteron, Sustanon und Turinabol.

Wie teuer sind Anabolika?

Anabolika sind schon zu sehr erschwinglichen Preisen erhältlich. Ein Preisbeispiel: Die in der Szene „empfohlene“ Tagesdosis von Clenbuterol liegt bei bis zu 140 mcg pro Tag bei Männern und 120 mcg am Tag bei Frauen. In Tablettenform sind dies bis zu 4 Tabletten täglich. Eine Packung wird oft mit 50 Tabletten geliefert und reicht für etwas mehr als 12 Tage. Die Kosten belaufen sich zusammen mit den meiste sehr hohen Lieferkosten aus dem Ausland auf etwa 60 Euro pro Packung. Meistens werden Anabolika aber noch untereinander kombiniert. Zusätzlich werden oft weitere Arzneimittel wie Anti-Östrogene, Diuretika, Mittel zum Schutz vor Haarausfall oder zur Vorbeugung anderer Nebenwirkungen eingenommen.

Welcher Arzt verschreibt Anabolika?

Sicher gibt es auch Ärzte, die wider ihres ärztlichen Eides Anabolika verschreiben. Oftmals steckt nicht einmal eine böse Absicht dahinter, denn die Alternative ist, dass sich ihre Patienten die Mittel illegal besorgen und dabei ein noch größeres Risiko eingehen. Also verschrieben sie ihren Patienten die Mittel und nehmen regelmäßige Kontrollen vor. Nichtsdestotrotz ist die Verschreibung von Anabolika zu Dopingzwecken in Deutschland verboten.

Fazit: Die Wunderwaffe Anabolika gibt es nicht. Selbst die durch die Einnahme gewonnene Masse, ist keine reine Muskelmasse, denn es lagert sich ein großer Anteil an Wasser darin ab. Nach dem Absetzen der Anabolika schwinden die Zuwächse sehr schnell wieder und es treten die benannten Nebenwirkungen auf. Hinzu kommt, dass du dich mit dem Kauf und der Einnahme von Anabolika strafbar machst und schlimmstenfalls in das Radar der Ermittlungsbehörden gerätst. Die höchste Strafe sind allerdings die gesundheitlichen Schäden, die durch die Einnahme von Anabolika zu erwarten sind. Wer zu Anabolika greift, um ein paar Monate lang einem körperlichen Ideal nahe zu kommen, sollte sich immer fragen: Ist es das Wert, dafür mein Leben zu riskieren?